AND THE WINNER IS...Ein Projekt das Wellen schlägt.

Die erste Welle. Anfang Dezember
Wir wollen ein noch unbekanntes nachhaltiges Unternehmen, ein Start-Up oder auch nur einer Idee dazu verhelfen, sichtbar zu werden – das war der Plan.
Alles ging ganz schnell. Die Idee kam, wir sahen sie und nun haben wir den Gewinner. Mitte Januar! Was für ein Jahresbeginn.

Unser Auswahlkriterium: der größtmögliche Hebel.
Uns erreichten in so kurzer Zeit: über 60 Bewerbungen! Unglaublich. Teams, die mit Herzblut und voller Zuversicht einen wertvollen Beitrag für eine gesunde Welt leisten wollen.

Darunter geniale Erfindungen. Regionale Produkte und sinnvolle Geschäftsideen. Projekte, die für eine Welt ohne Hunger einstehen oder die nachhaltige Hilfe für Kinder bieten. Leidenschaftliche Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben Menschen bei der Potentialentfaltung zu unterstützen oder die das Wissen um Trauma und Selbstregulation verbreiten und sichtbar machen wollen.

Die Bandbreite ist so groß und die Innovationskraft so vielfältig!
So, dass wir am liebsten allen Unterstützung anbieten wollten...

Die Wahl ist uns nicht leicht gefallen. Unser Gewinner sollte aus unserer Sicht, das Projekt, mit der größten gesellschaftlichen – und vielleicht sogar – globalen Hebelwirkung sein.

Unsere Wahl fiel auf:
die wichtigste Ressource der Welt!

Wasser 3.0.
Dr. Katrin SchuhenDas Gesicht von Wasser 3.0 ist Dr. Katrin Schuhen. Sie ist mit einer großen Mission unterwegs und ihr Antrieb ist ganz klar:
Klares, schadstoff- und mikroplastikfreies – s a u b e r e s – Wasser für alle!
Das dies nicht selbstverständlich ist, ist kein Geheimnis.
Uns Menschen stehen nur etwa 0,007 Prozent der irdischen Wasservorräte direkt zur Verfügung. 0.007 Prozent! Das muss man nicht ins Verhältnis setzen, um zu sehen, dass das eine sehr sehr kleine Zahl ist...Warum das so ist, erklärt die Wissenschaftlerin sehr anschaulich und überraschenderweise mit einer erfrischenden Leichtigkeit!
Auch wir vier saßen im Auswahlverfahren da und dachten uns: Wie jetzt?

Mikroplastik-frei geht nicht? Geht doch!
Als innovatives universitäres Forschungsprojekt 2012 gestartet, haben die jungen Wissenschaftler rund um die Gründerin Dr. Katrin Schuhen tatsächlich eine effiziente und innovative sowie nachhaltige Technologie entwickelt, die das Wasser weltweit von unerwünschten Spurenstoffen wie z. B. Medikamente und Medikamentenrückstände und auch (!) Mikroplastik befreien kann.
Wasser 3.0 ist somit das erste Verfahren, welches innerhalb einer vierten Reinigungsstufe von Kläranlagen gleichzeitig gelöste Stressoren wie Medikamente und Medikamentenrückstände sowie suspendierte Teilchen, zu denen Mikroplastik gehört, entfernen kann.

Wie geht das?
Das Team Wasser 3.0 bedient sich einer durch Wasser gestarteten chemischen Reaktion, die durch die Zugabe der Hybridkieselgele ausgelöst wird. Innerhalb kürzester Zeit werden die Schadstoffe gebunden, es kommt zu einem Partikelwachstum.
Das sieht dann so aus wie in diesem Video:

https://www.youtube.com/watch?v=svwN4pamXAg

Der Clou bei Wasser 3.0 ist, dass diese Tischtennisball-großen Partikel aus abreagiertem Hybridkieselgel, gebundenen Schadstoffen und Mikroplastik auf der Wasseroberfläche schwimmen und somit sehr einfach abgeschöpft werden können.

So einfach: sauber meint sauber!
Die erhaltenen Abfallprodukte von Wasser 3.0 landen nicht mehr im (Klär-) Schlamm und benötigen kein aufwendiges Trennkonzept, sondern können unmittelbar in ihrer Entnahmeform in die Sekundärstoffverwertung gehen.

Sauberes Wasser – weltweit ist zum Greifen nah!
Das 2012 ausgegebene Ziel von Katrin Schuhen mit Wasser 3.0 ein Produkt und weitergehend ein Verfahren zu etablieren, welches weltweit die Wasserqualität verbessert, wird mit dem nachhaltigen, effizienten und kostengünstigen Prozess nun marktreif gemacht.

Wir freuen uns megamäßig, dass wir das Projekt Wasser 3.0 unterstützen dürfen.

Evelyn, Christine, Daniela, Saghi

Wasser 3.0
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